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Judy und das Krokodil
Garage / Dresden

Judy und das Krokodil

Genre: Pop, Rock, Krokodilpop
Klingt wie: Wir sind Helden, Juli aber nicht eigentlich auch ganz anders

Das Abenteuer beginnt...

Ein kleines Mädchen begibt sich auf die weite Reise durch sein Leben...

Irgendwo wartet sein Gegenspieler - oder lauert es nicht geradezu - das wechselwarme, kaltblütige Reptil?

Es ist nicht gesagt, wer hier das Sagen hat, wer lauter brüllt, wer feiner schleicht und dabei die Feinheiten erkennt.

Eine Begegnung zwischen Judy und dem Krokodil sind wie zarte Worte gegen bissigen Schmerz, Krokodilstränen gegen scharfes Kalkül oder stilechte Manie-ren gegen emotionslose Fresserei.

Doch wer spielt wen in diesem Spiel und kann es ein Happy End geben?

 

Wir sind auf der Suche, wir sind auf dem Weg und wer Lust hat, kommt mit!

Wir machen Musik zwischen Seifenblasen, Rotzwasser und leeren Weinkartons. Beschreiben lässt sich das Ganze (in herkömmlichen Worten) als Pop. Wir sagen auch gern Krokodilpop oder straight-forward-Mädchenmusik dazu.

Wir sind, wie man unschwer erkennen kann, eine Handvoll netter Typen an den Instrumenten und eine hübsche, junge Dame hinterm Mikrofon.

Unsere Lieder handeln vom Ernst des Lebens und der heiteren Kunst. Sie sind gemacht, um dazu den Popo zu bewegen, zum zuhören und mitsingen, zum voll aufdrehen oder zaghaften mitwippen. Wir wollen da nichts vorschreiben.

Sobald die ersten Klänge die Gefühlskiste angeschmissen haben, gibt es kein Halten mehr und tausend Worte stürzen auf Papier. Das Krokodil zeigt sich dabei wenig eloquent oder gar interessiert. Es klappert aber äußerst gern mit den Zähnen im Takt. Keiner weiß warum.