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echo.mensch
Club / Leipzig

echo.mensch

Genre: Brachial Pop
Klingt wie: Rammstein und Katatonia treffen auf Thirty Seconds to Mars

Gegründet 2010 haben echo.mensch nach einem intensiven Schaffensprozess im Frühjahr  2013 ihren ersten Longplayer veröffentlicht: Echo.Menschsein. Ein episches Werk von über 70 min Länge.

Tonale Reizmomente, gut versteckt im von eingängigen Melodien getriebenen Suchen nach musikalischen Ausrufezeichen. Ein brachiales Pop-Konzept, geschaffen aus Gitarrenfluten, orchestralen Weiten und kathedralen Hallwelten. Wo Songtexte allerorts von kindlichen Reimbanalitäten verstümmelt werden, setzen echo.mensch schmerzliche, profunde Sinnbilder frei, die sich unerbittlich in die Seele des Zuhörers graben.

Und das kommt an: Das aktuelle Album wurde über Kick the Flames veröffentlicht. Weltweite Downloads sprechen für sich. Und das trotz oder gerade wegen der deutschen Sprache, die der rockig-metallischen Musik eine  unerhörte Tiefe und Identität gibt.  Auch live überzeugen die sechs bühnenerfahrenen Endzwanziger. Mehrere erfolgreiche live- Shows, darunter eine Minitour durch Taiwan 2010 und ein zweiter Platz beim Leipziger Metalheads Deathmatch, wo echo.mensch als nachgerückter musikalischer Außenseiter das Publikum dennoch überzeugen konnten.

Im Sommer folgen neben kleineren Festivals eine Akustik Veröffentlichung (Gitarre, Kontrabass, Cajon) sowie im Herbst ein Kunstmusikvideo in Zusammenarbeit mit der Berliner Medienhochschule. Man darf gespannt sein.

 "Musik irgendwo in der Mitte von Kopfsache und Herzensangelegenheit, die zwischen eingängigen Zerr-Hymnen und sperrigen unbequemen Unwuchten in den Akkorden taumelt, die lyrisch wie klanglich Emotionen in deren unvermeidbare Katharsis führt.“ Leipziger Volkszeitung